Filmfestival der Generationen 2026

17. Filmfestival der Generationen 2026

Auch die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim ist wieder dabei und nimmt 2026 am 17. Europäische Filmfestival der Generationen teil. SAVE THE DATE - die Filme, Termine und Infos

  • Alle Filmvorführungen finden im Zentrum Alte Schule (ZAS), Hauptstraße 139-141, in 67125 Dannstadt-Schauernheim statt. 
  • Der Eintritt ist frei. 
  • Veranstalterin ist die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim, in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises.


Freitag, 9. Oktober 2026, um 19 Uhr der Film "Die Ironie des Lebens"

Ein ungleiches Paar auf der Reise zu sich

Regie: Markus Goller
Land: Deutschland 2024
Länge: 109 Min.
Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Corinna Harfouch, Emilia Schüle, Liza Tschirner, Robert Gwisdek
Altersempfehlung: ab 14 Jahren


Edgar (67) ist ein erfolgreicher Comedian, der sich in seiner Bühnenshow über das Älterwerden lustig macht: ge-scheiterte Ehe, sich verschlechternde Gesundheit, nachlassende Libido, allgemeine Nutzlosigkeit oder den nahenden Tod. Doch kaum ist die Show vorbei, bleibt ein einsamer Mensch zurück, der seine leeren Abende mit Online-Shopping und Alkohol zu füllen versucht. Als ihn nach einem Auftritt seine schwerkranke Ex-Frau Eva (65) aufsucht, beginnen die beiden - nach 25 Jahren Funkstille - sich wieder anzunähern. Irritiert, dass Eva jegliche medizinische Behandlung ablehnt, ermuntert er sie, ihn auf seiner Comedytour durch Deutschland zu begleiten. Eine Reise im Zeichen ihrer fortschreitenden Krankheit, die Edgar zurückbringt zu sich selbst und irgendwann sogar zu seinen entfremdeten Kindern. Ein unterhaltsamer Film mit Tiefgang über Leben und Tod, Liebesglück und Familienzwist; beeindruckend gespielt von Uwe Ochsenknecht und Corinna Harfouch.

Freitag, 16. Oktober 2026, um 15 Uhr der Film "Auf Augenhöhe"

Waisenjunge trifft auf kleinwüchsigen Vater

Regie: Evi Goldbrunner & Joachim Dollhopf
Land: Kinderfilm, Deutschland 2016
Länge: 98 Min.
Darsteller: Luis Vorbach, Jordan Prentice, Ella Frey, Mira Bartuschek, Phil Laude, Sebastian Fräsdorf, Anica Dobra
Altersempfehlung: ab 8 - 12 Jahren, 3. - 7. Klasse


Der zehnjährige Michi lebt in einem Kinderheim. Eines Tages entdeckt er zufällig einen Brief seiner verstorbenen Mutter an einen gewissen Tom. Michi ist sich sicher: Dieser Unbekannte muss sein Vater sein! Eigentlich ein Grund zur Freude, kann er doch endlich dem Heim entfliehen und unter der Obhut eines starken Mannes ein neues Leben beginnen. Doch die Enttäuschung ist groß, als Michi erkennen muss, dass sein Vater Tom kleinwüchsig ist. Als auch noch die anderen Heimkinder ihn deshalb verspotten, reagiert er auf Tom schroff und ablehnend. Da es für ihn aber kein zurück ins Heim mehr gibt, müssen sich die beiden zusammenraufen. Nach und nach kommen sie sich näher und begegnen sich zunehmend „auf Augenhöhe“, bis eine überraschende Nachricht die Beziehung auf eine weitere Probe stellt… Der Film ist zugleich unterhaltsam und einfühlsam und überzeugt durch seine wichtige Botschaft: Toleranz, Offenheit und Empathie für Menschen, die anders sind. Damit gewann er 2017 den Deutschen Filmpreis als „Bester Kinderfilm“.

Freitag, 16. Oktober 2026, um 19 Uhr der Film "Es sind die kleinen Dinge"

Lernen im Alter und ein Plädoyer für Gemeinschaft und Solidarität

Regie: Mélanie Auffret
Land: Frankreich 2023
Länge: 89 Min.
Darsteller: Michel Blanc, Julia Piaton, Lionel Abelanski, Marie Bunel
Altersempfehlung: ab 12 Jahren


Alice kümmert sich mit voller Hingabe als Bürgermeisterin eines kleinen Orts, mitten in der französischen Bretagne, um sämtliche Belange und Nöte ihrer Gemeindemitglieder. Zudem ist sie Lehrerin der Dorfschule, die aufgrund zu geringer Schülerschaft vor der Schließung steht. Und dann sitzt eines Tages auch noch der eigenwillige Émile in ihrer Klasse und will tatsächlich Lesen und Schreiben lernen! Für Alice wird das alles zu viel. Doch überra-schend erweist sich der neue alte Schüler nicht nur als belebend für den Schulalltag. Dank seiner Ideen und Tricks, die ihm schon halfen, seine Legasthenie zu verbergen und seinen Alltag zu meistern, entwickelt Alice mit ihm einen pfiffigen Plan, die Schule unter Mitwirkung der Dorfgemeinschaft zu retten. Auch mit der Bäckerei in Selbstverwaltung kommt wieder Schwung in das Dorfleben. Und Émile überwindet sich, einen Brief an seine alte Bekannte Claudine zu schreiben… Eine erfrischende Komödie über Lernen im Alter, Neuanfänge und über die Kraft der Gemeinschaft und Solidarität.


Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19 Uhr der Film "Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter"

Generationen-Roadmovie über Lebenskrisen und Lebensfreuden

Regie: Enya Baroux
Land: Frankreich 2025
Länge: 97 Min.
Darsteller: Hélène Vincent, Pierre Lottin, David Ayala, Juliette Gasquet
Altersempfehlung: ab 14 Jahren


Die 80-jährige Marie aus Südfrankreich hat ihr Leben stets selbstbestimmt gestaltet – und daran ändert auch ihre schwere Krankheit nichts. Deshalb plant sie, in der Schweiz Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Ihr Pfleger Rudy weiß Bescheid, nicht aber ihre Familie. Um sie für die letzte gemeinsame Reise zu gewinnen, greift Marie zu einer Notlüge: Sie erzählt ihrem unzuverlässigen Sohn Bruno und ihrer pubertierenden Enkelin Anna von einem angeblichen Erbe in der Schweiz. Sie entstauben das alte Wohnmobil, und die vier machen sich – samt Rudys zahmer Ratte – auf den Weg. Es beginnt eine turbulente Reise mit familiären Spannungen und überraschenden Begeben-heiten. Marie genießt die gemeinsame Zeit und auch Vater und Tochter kommen sich wieder näher. Doch irgendwann steht Marie vor der Entscheidung, ihnen die Wahrheit mitteilen zu müssen… Ein unterhaltsames Generationen-Roadmovie über Lebenskrisen und Lebensfreuden, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung – und über Gemeinschaft und Toleranz.


Das Europäische Filmfestival der Generationen jährt sich zum 17. Mal und findet in mehreren Regionen Europas und in Deutschland 2026 statt.




.... Rückblicke ...


Ein Highlight des Filmfestivals 2024: Filmvorführung mit 300 Schülern im ZAS

Nicht nur etwas für Erwachsene:  Wie erstmals 2023 gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Kooperationsveranstaltung mit den örtlichen Grundschulen.  waren am Dienstagmorgen, 26.11.2024,  alle Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der örtlichen Grundschulen zur Filmvorführung im Rahmen des 15. Europäischen Filmfestivals der Generationen ins Zentrum Alte Schule (ZAS) eingeladen. 

300 Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern waren gekommen. Gleich nach dem gut organisierten Einlass wurden prall gefüllte Snack-Tüten an jedes Kind verteilt.

Dann wurde es still im Saal, und nach der Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Veth hieß es: Film ab für die kostenlose Filmvorführung „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“.

Beim 15. Europäischen Filmfestival der Generationen 2024 beteiligen sich die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim und die Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis zum zehnten Mal in Folge. 

Das Zentrum Alte Schule (ZAS) in Dannstadt (Hauptstraße 139-141) verwandelt sich dann erneut in einen Filmpalast. 

Das cineastische Publikum kann sich wieder auf drei abendliche Vorführtermine im ZAS und Schüler über eine reine Schulveranstaltung freuen:


Das zeichnet das Europäische Filmfestival der Generationen aus 

Festivalkonzept

Das Festival präsentiert aktuelle deutsche und internationale Spiel- und Dokumentarfilme über das Alter, das Älterwerden und den demografischen Wandel. Dabei steht die Filmauswahl unter zwei Prämissen: Erstens sollen die Filme differenzierte Altersbilder vermitteln, die das Alter als eine entwicklungsdynamische Lebensphase zeigt, mit vielfältigen Potenzialen und Ressourcen für das Individuum und für die Gesellschaft. D.h. die Filme sollen auch Chancen und Möglichkeiten, Gewinne und Freiheiten des Alterns aufzeigen und nicht nur als Verlust und Krankheit und Last der Gesellschaft. Die zweite Prämisse: Die Filme sollen Inhalte transportieren, die zur Anschlusskommunikation und zum Dialog mit dem Publikum einladen. D.h. die Geschichten, Bilder, Werte und Figuren sollen die Möglichkeit bieten, auf die Welt des Zuschauers übertragbar zu sein. Von der großen Leinwand herunter auf die reale Gegebenheiten vor Ort, in der Kommune, in meinem zu Hause, in meiner Welt.

Von daher sind die Publikumsgespräche im Anschluss an die Filmvorführungen zentraler Bestandteil des Festivalkonzepts. Diese werden durch Fachexperten aus Praxis, Wissenschaft, Kommune und Politik geführt. Der Film dient sozusagen als Medium, als Kommunikationsmittel, um ins Gespräch zu kommen und Fragen aufzuwerfen: Über das eigene und das gemeinsame, heutige und zukünftige Alter/n. Es soll das Bewusstsein für den demografischen Wandel fördern wie auch die Bedeutung für ein aktives und gesundes Altern. Es soll den Dialog der Generationen fördern wie auch die Bereitschaft für bürgerschaftliches Engagement.



Kommunen können profitieren

Speziell um auch den Aspekt der Mitverantwortung, sozialen Teilhabe und Engagement zu fördern, geht das Festival gezielt neue Wege der Distribution. Neben den herkömmlichen kommerziellen Kinos werden auch Orte der Begegnung aufgesucht, die besonders für ältere Menschen niedrigschwellig zugänglich sind. So finden zahlreiche kostenlose Filmveranstaltungen in Bürgerhäusern, Schulen, Kirchen, Seniorenzentren, Krankenhäusern, Theatern, Pflegestützpunkten oder Mehr-Generationen-Häusern statt. Dabei kommen ausgewählte Filme zum Einsatz, die für den Veranstalter, das Quartier oder die Kommune themenrelevant und zukunftsträchtig sind. Mit diesem kulturellen Angebot im lokalen Raum werden nicht nur soziale Teilhabe älterer Menschen und nachbarschaftliche Beziehungen gestärkt, die Kommunen profitieren von einer sich verstärkenden Vernetzung und Kooperation von kommunalen, lokalen und sozialen und bürgerschaftlichen Akteuren.



Publikationen über das Filmfestival

Kempa, S. (2016): Gereift: Das Kino entdeckt ältere Menschen. Heilberufe - Das Pflegemagazin, 68(12), 54-56.

Beitrag aus dem Magazin "Kulturräume - Das Kubia-Magazin, Ausgabe Juli 2014:
Das Europäische Filmfestival der Generationen - Wie alles begann

Weitere allgemeine Informationen

Das Europäische Filmfestival der Generationen ist eine bundesweite Veranstaltungsreihe der Katholischen Hochschule Freiburg (seit 2022) und dem Institut für Gerontologie Universität Hei-delberg. Es ist ein sozial-kulturelles, nicht-kommerzielles Filmfest, das die Begegnung und den Dialog zwischen Bürger:innen, Generationen und Kulturen fördern möchte. Dazu werden dem Publikum Filme zu den Themen Alter, Demografischer Wandel und Zukunftsfragen wie Klima-wandel, Migration, Inklusion und gesellschaftlicher Zusammenhalt präsentiert.

Das Festival wurde im Jahr 2010 in Frankfurt am Main und Heidelberg gegründet und erhielt aufgrund des überzeugenden Konzepts 2013 den Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stif-tung. 2023 waren am Filmfestival bundesweit über 100 Städte und Gemeinden beteiligt. Zu den 350 Veranstaltungen kamen ca. 12.000, vorwiegend ältere, Zuschauer:innen.

Das Festival erfreut sich großer Beliebtheit, wobei besonders die niedrigschwellige kommunal- und stadtteilorientierte Zugänglichkeit und die Kombination aus anregender Filmunterhaltung und konstruktivem sozialen Austausch geschätzt werden.
Das Besondere am Europäischen Filmfestival der Generationen ist das Festivalkonzept. Es lässt sich in vier Punkten zusammenfassen:

Europäisch: Es werden überwiegend Filme aus dem europäischen Kulturraum gezeigt. Hierzu stellt die Festivalleitung jedes Jahr eine Liste von etwa 30 Filmen zusammen, aus denen die Veranstalter auswählen können. Der Schwerpunkt der Filme liegt auf altersbezogenen The-men, die aber auch einen aktuellen kommunalpolitischen Bezug haben können: z.B. Woh-nen, soziale und digitale Teilhabe, Pflege und Gesundheitsversorgung, Sport und Aktivität, Musik und Kreativität. Zudem finden sich Filme zu Integration und Migration, Gesellschaftli-cher Zusammenhalt und Klimawandel sowie Kinder- und Jugendfilme.

Dezentral: Das Europäische Filmfestival der Generationen ist eine dezentrale sozial-kulturelle Veranstaltungsreihe, die den bürgerschaftlichen Austausch auch in „kinofreien“ Gemeinden und Quartieren fördern möchte. Daher besteht grundsätzlich die Möglichkeit, neben kommerziellen Veranstaltungen in Kinos auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen in lokalen Begegnungsstätten oder Senioren- und Jugendeinrichtungen durchzuführen.

Barrierefrei: Gewünscht ist, dass die Veranstaltungen in niederschwelligen Veranstaltungsorten (barrierefrei und quartiersnah) stattfinden. Es sollen möglichst alle Personengruppen problemlos Zugang finden. Auch durch die Preisgestaltung sollen keine Barrieren errichtet werden (nicht-kommerzielle Veranstaltungen sind für die Zuschauer kostenfrei).

Dialog: Fester Bestandteil einer Festivalveranstaltung ist ein moderiertes Publikumsgespräch im Anschluss an die Filmvorführung.

Lesen Sie hier alles über das seit 15 Jahren bundesweit stattfindende Europäische Filmfestival.

(Beim Betätigen dieses Links verlassen Sie die Homepage der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim)


... und das war das Filmfestival 2023:

Rund 600 Besucher glücklich gemacht!

Mit rund 600 Zuschauerinnen und Zuschauern war das diesjährige 14. Europäische Filmfestival der Generationen in Dannstadt-Schauerheim ein großer Erfolg. Neben den drei traditionellen Abendvorführungen gab es am 10.10.2023 erstmals mal mit dem Film „Max und die wilde 7“ ein eigenes Angebot für die dritten und vierten Klassen der Grundschulen in der Verbandsgemeinde. Für die rund 280 Schulkinder und begleitenden Lehrer war die morgendliche Vorführung ein ganz besonderes Erlebnis, das in den folgenden Tagen auch im Unterricht für Gesprächsstoff sorgte.

Die Erwachsenen freuten sich bei den drei Abendvorführungen am Freitag, 13.10., über die Komödie „Kalender Girls“, am Dienstag, 17.10., über die berührende und sehr packende Dokumentation „Bigger than us“ über junge Aktivistinnen und Aktivisten, die sich auf ganz unterschiedliche Art für Nachhaltigkeit und Mitmenschlichkeit einsetzen, und am Freitag, 20.10.2023, über den Film „Vier Wände für zwei“, der die Geschichte einer bezaubernden, intergenerationellen Frauenfreundschaft erzählt, der zwischen lachen und weinen schwankt und in einem herzerwärmenden Happy End endet.

„Bigger than us“ nahm das Publikum mit auf eine Reise um die Welt zu unermüdlichen und mutigen jungen Menschen, die sich mit ganzer Kraft freiwillig für ihre Mitmenschen und die Umwelt engagieren. Wie alle Vorführungen wurde diese ebenfalls mit einem Publikumsgespräch beschlossen. Auch hier warteten die Organisatoren mit einer Besonderheit auf: Interviewpartnerin von Moderation Anne Kuhn, Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis, war an diesem Abend Franziska Tavernier, Klimaschutzmanagerin der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim. Die Bandbreite des Engagements der jungen Aktivistinnen und Aktivisten ist groß – von der Gründung einer Schule für Kinder aus Flüchtlingscamps im Libanon, der Gründung einer Zeitung in einer brasilianischen Favela, bis zum Kampf gegen Kinderehen in Malawi, dem Kampf gegen Plastiktüten in Indonesien, Fracking in den USA, Landvergabe an geflüchtete Menschen in Uganda und wie sie dort mit ökologischer Landwirtschaft überleben können sowie Seenotrettung im Mittelmeer. Wie gehen wir mit unserer Natur und den jungen Menschen um, die sich für die Umwelt engagieren, wurde im Gespräch nochmals gut beleuchtet.

Schon zum neunten Mal in Folge hat die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim an dem Europäischen Filmfestival der Generationen teilgenommen und sich schon für das 15. Filmfestival im kommenden Jahr vorgemerkt. Für den Kulturkalender der Verbandsgemeinde sind die generationenübergreifenden – und kostenfreien – Filmangebote ein großer Gewinn. In anderen Kommunen finden noch Filmvorführungen im Rahmen des 14. Europäischen Filmfestivals statt. Auf der Homepage https://festival-generationen.de finden sich unter der Rubrik Metropolregion Rhein-Neckar weitere Informationen.

Bild oben: An alle Filme schließt sich ein Publikumsgespräch mit Anne Kuhn von der Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis an. Verstärkt wurde es am 17.10.2023 durch Franziska Tavernier, Klimaschutzmanagerin der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim (re. im Bild).


Neu war 2023 eine Kooperationsveranstaltung mit den vier Grundschulen der Verbandsgemeinde, die einen exklusiven Vorführtermin am Dienstag, 10. Oktober, um 14 Uhr, ebenfalls im ZAS, erhalten haben. Gezeigt wurde „Max und die wilde 7“ für Kinder der 3. und 4. Klassen ab einem Alter von acht Jahren. Das Interesse war sehr groß, sodass die Kooperationsveranstaltung auch 2024 wieder stattfindet.