32. Mundart-Wettbewerb: Das Finale und die Sieger 2019

Sie hat erstmals an einem Dialektwettstreit teilgenommen und ging direkt als Siegerin beim 32. Mundart-Wettbewerb Dannstadter Höhe beim großen Finale am Freitag, 24. Mai 2019, von der Bühne im Zentrum Alte Schule:  Bärbel Philippi aus Plaidt (4. v. r.) überzeugte die Jury mit ihrem Prosa-Beitrag „De Schdrooßekehrer Schdalder“.  Matthias Zech aus Speyer (7. v. r.) ist kein Unbekannter bei den Preisträgern, doch erstmals gewann er in der Kategorie Dichtung in Mundart mit seinem Beitrag „innewenich trucke“. Dem Publikum gefiel „De Wolf unn de Hammel“ von Franz Schlosser aus Waldsee (vorne bei der Preisverleihung durch Bürgermeister Stefan Veth) am besten. Die Geschichte „Vunn de Gäns in de Unnagass“ brachte Karl-Heinz Stohner aus Mutterstadt (6. v. r.), erstmals beim Mundart-Wettbewerb Dannstadter Höhe dabei, den Sonderpreis des Kultur und Heimatkreises ein. Uli Valnion begleitete den Abend musikalisch mit seinen Palz-Liedern, von denen er einige extra für den Mundart-Wettbewerb in Dannstadt-Schauernheim geschrieben hatte. Michael Landgraf führte durch den Abend, Schirmherr war Landrat Clemens Körner. Dazu gab es vom Offenen Kanal einen Film zum Finale des 32. Mundart-Wettbewerbs Dannstadter Höhe 2019

Musikalisch begleitet wurde der Abend von Uli Valnion (links). Mit ihm auf dem Bild ist Moderator Michael Landgraf (rechts).

Hier finden Sie Impressionen vom Abend sowie die Ergebnisse

In der Kategorie Dichtung in Mundart siegte Matthias Zech aus Speyer mit seinem Beitrag "Innewennich trunke". In der Kategorie Prosa in Mundart siegte Bärbel Philippi aus Plaidt mit "De Schdrooßekehrer Schdalder". Der Publikumspreis ging an Franz Schlosser aus Waldsee mit "De Wolf unn de Hammel". Karl-Heinz Stohner aus Mutterstadt erhielt für "Vunn de Gäns in de Unnagass" den Sonderpreis des Kultur- und Heimatkreis Dannstadter Höhe.


Kategorie Dichtung 

Platz 1: Matthias Zech aus Speyer mit „Innewennich trucke"

Platz 2: Maritta Reinhardt aus Wonsheim mit „Verdauschde Rolle"

Platz 3: Gerd Wenz aus Ludwigshafen mit „Kerscheblotzer"

Platz 4: Anna Maria Kemper aus Speyer „Des Läwe is schä(j)"

Platz 5: Werner Süs aus Koblenz mit „Zuuchvogel"

Platz 6: Albert H. Keil aus Dirmstein mit „Hoffnung"

Platz 7: Lothar Friedrich aus Ludwigshafen mit „Vun drinn"

Platz 8: Franz Schlosser aus Waldsee mit „De Wolf unn de Hammel


Siegerin in der Kategorie Prosa: Bärbel Philippi

Kategorie Prosa

Platz 1: Bärbel Philippi aus Plaidt mit „De Schdrooßekehrer Schdalder"

Platz 2: Edith Brünnler aus Ludwigshafen mit „Losse se mich grad emol durch"

Platz 3: Wilfried Berger aus Lobsann/Elsass mit „Em liewe Gott sei guri Idee"

Platz 4: Hermann Josef Settelmeyer aus Lingenfeld „Die Hanna hinnerm Schleier"

Platz 5: Elfi Neubauer-Theis aus Neckarbischofsheim mit „Rechnungswese"


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