&resize=975x548c" alt="" title="" class="teaserPicture" />

Chansons, Märchen und ein Krimi - der Kulturherbst im Historischen Rathaus Assenheim

Der Herbst wird vielseitig: Die Kulturreihe im Historischen Rathaus Assenheim wird nach einem Abend mit französischen Chansons (14.11.) fortgesetzt mit einem Märchenabend (21.11.) sowie einer Lesung mit Saxophonklängen mit dem Krimi-Autor Henrik Siebold am 12.12.2019 (Kartenvorverkauf läuft). Freuen Sie sich auf märchenhafte Harfenklänge und einen spannenden Krimi-Abend.


Märchenabend für Erwachsene

„Märchen von und für die Seele" heißt das aktuelle Programm von Märchenerzählerin Brigitta Sattler. Zusammen mit den Harfinistinen Christiane Hundertmark und Anne Jaschinski ist sie am Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr, zu Gast im Historischen Rathaus.


"Märchen von und für die Seele" - Brigitta Sattler erzählt Märchen für Erwachsene, Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr, Historisches Rathaus Assenheim, Karten kosten 8 Euro, eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 06231 401-144.


Krimilesung mit Saxophonklängen

Der japanische Inspektor Takeda ermittelt in Hamburg, Autor Henrik Siebold sorgt dafür, dass seine Kriminalreihe immer wieder Stoff für einen neuen Roman erhält. In Assenheim liest der Autor aus seinem neuen Takeda-Krimi und spielt Saxophon. Dass dies wunderbar zusammenpasst, davon kann man sich am Donnerstag, 12. Dezember 2019, um 19 Uhr überzeugen. Der Kartenvorverkauf läuft. Karten gibt es im Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung (Zimmer 211) sowie an der Abendkasse. Kartenreservierungen sind unter möglich.

" alt="" />

Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Zurzeit wohnt er in Hamburg. Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“, „Inspektor Takeda und der leise Tod“ und „Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder“. „Inspektor Takeda und das doppelte Spiel“ ist sein neuester Kriminalroman. Daraus liest er im Historischen Rathaus Assenheim, musikalisch begleitet wird er von Jochen Feucht.
(Fotos: Dörte Hoffmann und Gerhard Richter)



Zum neuen Kriminalroman von Henrik Siebold "Inspektor Takeda und das doppelte Spiel"

Verschwörung auf Japanisch.

Inspektor Takeda, mittlerweile beinahe in Hamburg heimisch geworden, wird zu einem Fall gerufen, der ihn besonders erschüttert. In einem hässlichen Gewerbehof wird die Leiche eines Mannes gefunden, der brutal hingerichtet wurde. Und der Tote ist ein Landsmann und prominent obendrein: Ryūtarō Matsumoto ist ein Profifußballer, der beim HSV unter Vertrag steht. Takeda und seine Kollegin Claudia Harms vermuten zunächst ein Verbrechen im Fußballmilieu. Doch dann entdecken sie mysteriöse Dinge in der Vergangenheit des Spielers, die bis in hohe Yakuza-Kreise in Japan reichen. Und sie entschließen sich, gegen jede Vorschrift zu einer heimlichen Reise nach Japan.

Klug, hellwach und warmherzig - Inspektor Takeda ist der ungewöhnlichste Held in der deutschen Krimiszene.

Henrik Siebold liest aus seiner Takeda-Reihe, mit Saxophonklängen, Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 Uhr, Historisches Rathaus Assenheim, Karten kosten 10 Euro und sind an der Abendkasse erhältlich. Außerdem im Vorverkauf ab sofort im Rathaus der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim, Zimmer 211. Kartenreservierungen unter .  


Rückblick auf bisherige Kulturveranstaltungen im Historischen Rathaus Assenheim



AUSVERKAUFT: Französische Chansons mit Philippe Huguet

Im Herbst 2017 sorgte Philippe Huguet bereits für ein ausverkauftes Haus. Anlässlich des 90. Geburtstags von Jacques Brel (1929-1978) stand der Musiker am Donnerstag, 14. November 2019 erneut im Historischen Rathaus Assenheim auf der Bühne. Die Bewirtung übernahm die Deutsch-Französische Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein - Mannheim e.V. mit Cidre, Rotwein und Käse.


Philippe Huguet präsentiert: Guten Abend Monsieur Brel

Hommage an eine der größten Persönlichkeiten des Französischen Chansons.

 Nach „BREL!“ (mit Klavier) und „Heute Abend warte ich auf Madeleine“ (mit Akkordeon) vollendet Philippe Huguet mit diesem Solo-Programm seine Brel-Trilogie.

Bei seinen früheren Auftritten begleitete Jacques Brel sich selber an der Gitarre, bis man ihm davon abriet, es weiter zu tun... Ab diesem Moment ging es mit ihm und seiner Bühnenkarriere steil Bergauf. Nur noch zwei Chansons spielte er weiter im Konzert mit der Gitarre - „Quand on n'a que l'amour“ (Auch wenn uns nur noch die Liebe bleibt) und „Le plat pays“ (Das flache Land).  Philippe Huguet hat diese zwei Chansons mit ins Programm genommen und viele andere, die überwiegend auf der Gitarre entstanden sind. Weltberühmten Chansons wie „Amsterdam“ oder „La valse à mille temps“ (der Walzer der Tausend Takte) sind mit von der Partie, aber auch andere weniger bekannte und doch ergreifende und rührende Lieder.

Philippe Huguet geht zum Ursprung der Lieder zurück, greift dabei selber zur Gitarre und wagt es, sie dem Publikum ungeschminkt, ohne raffinierte Arrangements zu präsentieren. Es ist eine intime und persönliche Begegnung mit der Welt der Chansons des großen Belgiers.

Die Presse berichtet seit Jahren begeistert über Huguet's Brelinterpretationen: „Wenn der gebürtige Franzose und ausgebildete Opernsänger Philippe Huguet die Bühne betritt, ist es so, als käme der große Künstler zurück. Huguet umgarnt sein Publikum, bringt es zum Lachen und zum Träumen. Mit Temperament und stimmlicher Energie spielt er auf der brelschen Klaviatur, nicht ohne eigene Akzente zu setzen. Doch immer bleibt Huguet glaubwürdig, seine Interpretationen und seine Moderation passen zum Leben des großen Belgiers. Ob in ruhigen Passagen oder in solchen voller impulsiver Leidenschaft – Jacques Brel und seine Gefühle sind gegenwärtig.“



Ihre Wunschbox im Historischen Rathaus - Was Ihr Herz begehrt

Ihre ganz persönliche Wunschbox hat mehr als 70 Zuhörer am 28. März 2019 im Historischen Rathaus Assenheim begeistert. Von „Chim Chminey“ aus dem Musical Mary Poppins  über „Egon, ich hab ja nur aus Liebe zu dir“ von Evelyn Künneke bis zu „Thank You For The Music“ von ABBA – die Künstlerinnen Anja Hubert (Gesang) und Stefanie Titus (Klavier) setzten um, was sich das Publikum wünschte. In der zweiten Hälfte des über zweistündigen Konzerts dagegen drehten einige Zuhörer an einer Art Glücksrad, so dass die Liederfolge dem Zufall überlassen blieb. Dabei drückten die beiden Musikerinnen durchaus ein Auge zu, wenn der Herzenswunsch des Publikums sehr groß war und die Hand beim Drehen führte. So wurde auch dieses Wunschbox-Konzert zu einem einzigartigen und überraschenden  Abend.  Mit französischen Chansons wird die Kulturreihe im Historischen Rathaus Assenheim im November fortgesetzt.

Sie setzten die Kulturreihe im Historischen Rathaus Assenheim mit einem heiteren Wunschkonzert fort: Stefanie Titus (links) und Anja Hubert. Fotos: Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim

Das spannende Wunschkonzert war für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis. Schließlich waren die Zuschauer aktiv mit eingebunden in die Programmgestaltung und somit bekamen sie ihr ganz persönliches Konzert mit vielen heiteren Einlagen und Überraschungen. 




Frederic Hormuth: Der Jahresrückblick - Wie war’s für dich?

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Kabarettist Frederic Hormuth nimmt sich die Zeit, zurückzuschauen auf all die großen und kleinen Besonderheiten, auf Ungereimtes und Unverständliches, auf Überraschendes und Schockierendes. Mit Wortwitz, Humor und manchem Unsinn, temporeich und temperamentvoll gestaltet er seine Antwort auf die Frage: "Wie war's für dich?"




Jan Böttcher liest aus "Das Kaff"

Familie, Freunde, Erinnerung? Darauf hat Architekt Michael Schürtz nie etwas gegeben. Er ist für die Karriere in die Großstadt gezogen und kehrt nur widerwillig für einen Bauleiterjob in seinen Heimatort zurück. Doch die Menschen kommen ihm näher, als er möchte. Und irgendwann muss er einsehen, dass er nie mehr war als das: ein Nobody aus einem Kaff in der norddeutschen Tiefebene. Und dass sein Leben hier und jetzt beginnen kann.





1973 in Lüneburg geboren, war Jan Böttcher zunächst Songtexter und Sänger der Berliner Band Herr Nilsson. Seit 2003 hat er fünf Romane veröffentlicht. Mit "Nachglühen" gewann er den ERnst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.

Jan Böttcher war am 26. April 2018 zu Gast in der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim und las aus seinem Roman "Das Kaff" im Historischen Rathaus Assenheim. Veranstaltet wurde die Autorenlesung von der Ortsgemeinde Hochdorf-Assenheim und dem Rhein-Pfalz-Kreis.








Flow my tears

Einen vergnüglichen und zauberhaften Sonntagnachmittag hat das Duo „The Lute`s Voice“ dem Publikum am 4. März 2018 im Historischen Rathaus Assenheim bereitet. An der Laute spielte Simona Umarov, die elegant und leichtfertig die klare und hohe Stimme der Sopranistin Lena Maria Kosack begleitete. Gemeinsam interpretierten die Musikerinnen Lautenlieder aus der Renaissance und boten mit unterhaltsamen Anekdoten zur der damaligen Epoche, Informationen zu dem Instrument, der Stilistik und den Komponisten der Renaissance-Zeit eine einzigartige Einführung in die Begebenheiten dieses vergangenen Jahrhunderts.  



Französischer Chansonabend mit Liebe, Leiden, Leidenschaft

Französiche Chansons, zwei Musiker mit Leidenschaft und Leckereien aus dem Nachbarland – es war ein genussvoller Abend Ende Oktober im Historischen Rathaus Assenheim. "Heute Abend warte ich auf Madeleine" heißt das Programm von Philippe Huguet und Laurent Leroi, das sie beim restlos ausverkauften Konzertabend am 26.10.2017 vorgestellt haben. 

Gut zwei Stunden lang nahm der Franzose Huguet, ausgebildeter Opernsänger, Schauspieler, Regisseur und Komponist, das Publikum mit auf eine Reise durch die Musik von Jacques Brel. 14 Glanzstücke des bekannten französischen Musikers hatte er im Gepäck und packte ein ums andere Lied mit großer Leidenschaft aus, um dabei die Geschichte über seine Geliebte Madeleine zu erzählen. Seine Enttäuschung, seine Eifersucht, seine Wut, sein Leiden seine Liebe zu Madeleine drückte er mit Worten, Gesten und einer unglaublich berührenden Stimme aus.


(23.1.2018/zuletzt aktualisiert 30.09.2019)